Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Der Patient mit seiner Erkrankung und seine Angehörigen stehen in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Mittelpunkt. Die Patienten und ihre Angehörigen sollen sich gut aufgehoben fühlen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich das chirurgische Team mit seiner Arbeit auf beste Qualität, Service und Humanität (Menschlichkeit, Freundlichkeit) ausgerichtet.
Als Universitätsklinikum bietet die Chirurgische Klinik die Maximalleistungen in den Schwerpunkten Allgemein- und Viszeralchirurgie an. Das garantiert eine Versorgung auf höchstem aktuellem, klinisch-wissenschaftlichem und technisch-apparativem Niveau.
Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie versorgt an den Standorten St. Josef-Hospital und Klinik Blankenstein jährlich 3.500 stationäre Patienten und eine Vielzahl ambulanter Patienten aus Bochum und der gesamten Region.
Die Behandlungsschwerpunkte im Einzelnen:
- Zertifiziertes Pankreaszentrum und Darmzentrum
- Magen- und Ösophaguschirurgie
- Hepato-biliäre Chirurgie
- Minimal-invasive Chirurgie
- Schilddrüsen- und endokrine Chirurgie
- Colo-Proktologie
- Operative Intensivmedizin
- Notfallmedizin
Bei Patienten und Angehörigen gleichermaßen als angenehm empfunden wird die Klinikstruktur mit nahezu „familiärem Charakter“. Sie gewährleistet, dass angefangen von dem Zentralen Patientenmanagement, das sämtliche Termine organisiert, der Aufnahmestation, der Operation und selbst auf der chirurgisch mitgeführten Intensiv- und den folgenden Normalstationen, stets ein kompetenter Chirurg Ansprechpartner für den Patienten und seine Angehörigen ist. Auf diese Weise ist es möglich, trotz großer Patientenzahlen und vielfältiger Aufgaben einer auch in Forschung und Lehre aktiven Universitätsklinik, die persönliche, der typischen Massenmedizin eines Universitätsklinikums entgegenstehende Behandlung zukommen zu lassen.
Eine Behandlung die darauf abzielt, maximalen Therapieerfolg mit minimaler Belastung für den Patienten zu erreichen, kann nur Erfolg haben, wenn das Umfeld stimmt. Spezialisten müssen zusammenarbeiten, Untersuchungsmöglichkeiten und Spezialgeräte müssen vorhanden sein.
Im Einzelnen bietet die Chirurgische Klinik an speziellen Einrichtungen:
- Hochmoderner OP mit umfangreicher
technischer Ausstattung:
CUSA (Cavitron Ultrasonic Surgical Aspirator), intraoperative Sonographie,
RFA (Radio-Frequenz-Ablation), Recurrensmonitoring bei jeder
Schilddrüsenoperation, intraoperative lokale
Chemotherapie,
transanale endoskopische Mikrochirurgie
- Laparoskopietürme in HDTV-Technik
- Interdisziplinäres Tumorboard
- Stomatherapeutin
- Ernährungsberatung
- Leberfunktionsprüfung
- Intensivstation und Intermediate Care
Station
- Spezialsprechstunden für
Pankreaserkrankungen, Darmerkrankungen, Leisten-
und Bauchwandhernien, Schilddrüsenerkrankungen und proktologische
Erkrankungen
- Kooperation mit den Selbsthilfegruppen AdP
(Arbeitskreis der
Bauchspeicheldrüsenerkrankten) und ILCO (Stoma und Darmkrebs)


