Zertifizierungen

KTQ-Zertifikat

Die KTQ (Kooperation für Transparenz, Qualität im Gesundheitswesen) macht die Leistungen von Einrichtungen des Gesundheitswesens offen und nachvollziehbar. Einbezogen sind Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken ebenso wie Praxen, niedergelassener Ärzte und Pflegeeinrichtungen. Die KTQ-GmbH hat - basierend auf den Erfahrungen des Qualitätsmanagements - ein Verfahren entwickelt, in dessen Zentrum der Patient steht. Mit diesem speziellen Verfahren wird deutlich, an welchen Stellen gute Leistungen erbracht werden und wo Verbesserungspotenzial besteht. Im Krankenhaus heißt dies: Bewertet werden alle Schritte von der Aufnahme des Patienten bis hin zur kontinuierlichen Weiterbetreuung. Nur das garantiert optimale Behandlungsergebnisse.

2004 Erstzertifizierung
2007 Rezertifizierung
2010 Rezertifizierung 
2013 Rezertifizierung 
2017 Rezertifizierung

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Qualitätssiegel Geriatrie für Akutkliniken

Das Qualitätssiegel Geriatrie ist ein von Experten entwickeltes Qualitätsmanagement-Verfahren speziell für geriatrische Einrichtungen. Die Implementierung und Zertifizierung des Verfahrens dient somit allen qualitätsorientierten geriatrischen Versorgungseinrichtungen als Nachweis ihrer hohen Versorgungsqualität. Für Patienten und niedergelassene Ärzte ist die Zertifizierung eine wertvolle Entscheidungshilfe.

2012 Erstzertifizierung
2014 Rezertifizierung

 

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Deutsches Palliativsiegel

Im Rahmen der KTQ-Zertifizierung wurde unsere Palliativstation im St. Josef-Hospital mit dem Deutschen Palliativsiegel ausgezeichnet. Damit wurde uns eine hervorragende Qualität in der Patientenversorgung, sowohl in der individuellen pflegerisch-medizinisch-therapeutischen Unterstützung, als auch beim Beistand für Patienten und deren Angehörige, bescheinigt.

2017 Erstzertifizierung
 

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RUCCC

Im Onkologischen Zentrum der Ruhr-Universität haben sich die Kliniken der Ruhr-Universität, der Katholischen St. Lukas Gesellschaft sowie das Institut für Pathologie und die Abteilung für Humangenetik der Ruhr-Universität zusammengeschlossen, um Kompetenzen aus bereits bestehenden Organkrebszentren zu bündeln. Es bietet den Patienten maßgeschneiderte Tumortherapien mit innovativen Verfahren und nach modernen Standards. Das Zentrum bildet damit eine führende Adresse für die Behandlung aller Tumorerkrankungen im östlichen und mittleren Ruhrgebiet.

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2010 Erstzertifizierung 
2013 Rezertifizierung 
2015 Rezertifizierung 

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Darmzentrum - Viszeralonkologisches Zentrum

Das Darmzentrum-Ruhr garantiert eine Behandlung nach den standardisierten Vorgaben der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften und sichert damit eine Versorgung auf dem neuesten Stand des medizinischen Wissens.
Das Spektrum der Betreuungsleistungen für Darmkrebspatienten geht weit über operative Maßnahmen hinaus. Ziel ist eine Rund-um-Betreuung aller gesundheitlichen Probleme. Dazu gehören unter anderem Chemo- und Strahlentherapie, Schmerztherapie, psycho-onkologische Betreuung, humangenetische Beratung, Stoma-Versorgung, Ernährungsberatung sowie Unterstützung bei der Einleitung von Reha-Maßnahmen und bei der Beschaffung von medizinischen Hilfsmitteln.

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2006 Erstzertifizierung
2009 Rezertifizierung
2012 Rezertifizierung
2015 Rezertifizierung

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Pankreaszentrum - Viszeralonkologisches Zentrum

 

 

Ziel des Pankreaszentrums ist es, unseren Patienten ein exzellentes Know-how und die langjährigen Erfahrungen einer interdisziplinären Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Pankreaserkrankungen anzubieten.
Im Pankreaszentrum gewährleistet ein großes Team von renommierten Fachspezialisten bestmögliche Behandlungsergebnisse.
Durch intensive Forschung ist das Zentrum immer auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Das Pankreaszentrum ist auf seinem Gebiet Teil eines internationalen Netzwerks und hat Zugang zu allen Neuerungen und Entwicklungen in der weltweiten Pankreas-Medizin. 

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DKG-Zertifizierung DGAV-Zertifizierung
2010 Erstzertifizierung        
2012 Rezertifizierung
2015 Rezertifizierung
2011 Erstzertifizierung
2013 Rezertifizierung
2016 Rezertifizierung

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Hauttumorzentrum

Das Hauttumorzentrum der Ruhr-Universität versteht sich als Kompetenzzentrum für Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung von onkologischen Hauterkrankungen und allen damit verbundenen Problemen. Es ist integrativer Bestandteil der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Ruhr-Universität Bochum und basiert auf enger Kooperation mit tragenden und assoziierten Kliniken und Instituten. Die Patienten stehen stets im Mittelpunkt unseres Handelns.
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2009 Erstzertifizierung
2013 Rezertifizierung
2015 Rezertifizierung 

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Kopf-Hals-Tumorzentrum

Im November 2013 wurde unser Kopf-Hals-Tumorzentrum gemäß den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erstzertifiziert. Es nimmt eine interdisziplinäre Rolle in der Versorgung von Patienten mit bösartigen Neubildungen im Kopf-Halsbereich (Mundhöhle, Lippen, Rachen, Kehlkopf, Speicheldrüsen, Nasennebenhöhlen) ein. Das Kopf-Hals-Tumorzentrum ist ein Zusammenschluss der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde im St. Elisabeth-Hospital Bochum und der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Knappschaftskrankenhauses Bochum. Es bietet betroffenen Patienten eine optimale Therapie nach dem neuesten Stand der Medizin.

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2013 Erstzertifizierung
2015 Rezertifizierung

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Hernienzentrum

Bauchwandbrüche (Hernien) gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen, die chirurgisch behandelt werden müssen. Bundesweit werden jedes Jahr etwa 350 000 sogenannte Hernienoperationen durchgeführt. Für die operative Versorgung der verschiedenen Hernien wurden zahlreiche Verfahren beschrieben, die unterschiedliche Herausforderungen und Komplikationsraten haben können. Dabei kommen Ursachen in Betracht, die in der Methode selbst, in dem zur Reparation verwendeten Material oder in der Qualifikation des operierenden Chirurgen begründet sind.
Zur Qualitätssteigerung hat die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie neben dem Angebot von Forschungs- und speziellen Weiterbildungsmaßnahmen auch Kriterien für spezialisierte Kliniken, sogenannte Hernienzentren, entwickelt.
Unsere Viszeralchirurgische Abteilung, die sich diesen Qualitätsanforderungen erfolgreich stellen konnte, wurde gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie und der Deutschen Herniengesellschaft 2015 als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie zertifiziert.

2015 Erstzertifizierung

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EndoProthetikZentrum

Die Versorgung mit Endoprothesen ist ein weltweit verbreitetes chirurgisches Behandlungsverfahren. Durch den endoprothetischen Ersatz von geschädigten Gelenken sollen Schmerzfreiheit, ein Mobilitätsgewinn und die Verbesserung der Lebensqualität betroffener Patienten erreicht werden.

Seit Juni 2016 sind sowohl die Abteilung für Rheumaorthopädie und Endoprothetik im St. Elisabeth-Hospital als auch die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Josef-Hospital als ein zertifiziertes Endoprothetikzentrum mit zwei Standorten durch die Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und die Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) anerkannt.
In beiden Abteilungen wird regelmäßig der endoprothetische Gelenkersatz im Bereich der Hüft- und Kniegelenke durchgeführt.

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2016 Erstzertifizierung

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Perinatalzentrum

ÄKzert, die Zertifizierungsstelle der Ärztekammer Westfalen-Lippe, hat ein Verfahren zur Zertifizierung von Perinatalzentren entwickelt. Zentren, die diese hohen Anforderungen nachweislich erfüllen, stellen mit dieser Zertifizierung ihre besondere Leistungsfähigkeit unter Beweis.
Die Neonatologie im St. Elisabeth-Hospital ist als Perinatalzentrum Level 1 anerkannt und bietet für Entbindungen damit die höchste Sicherheitsstufe. 


2012 Erstzertifizierung
2015 Rezertifizierung 

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Ausgezeichnet für Kinder

Die Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen legen Mindestanforderungen fest, die Kinderkliniken bzw. Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin / Kinderchirurgie erfüllen müssen, um das Gütesiegel "Ausgezeichnet. FÜR KINDER" zu erhalten.
Unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist seit 2009 "Ausgezeichnet. FÜR KINDER" zertifiziert. 


2009 Erstzertifizierung
2012 Rezertifizierung
2014 Rezertifizierung
2016 Rezertifizierung 

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Mukoviszidose Zentrum

In unserem Mukoviszidose-Zentrum bieten wir eine kontinuierliche Behandlung und Schulung von Patienten mit Mukoviszidose an. Unsere Patienten werden sowohl ambulant als auch stationär von einem Team aus erfahrenen und speziell ausgebildeten CF-Ärzten, Kinderkrankenschwestern, Physiotherapeuten, Diätassistenten und Psychologen betreut. Unser gemeinsames Ziel ist es, durch eine frühe Diagnosestellung und moderne und individuelle Therapie die Lebensqualität und Lebenserwartung von Patienten mit Mukoviszidose stetig zu verbessern.


2016 Erstzertifizierung 

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Stroke Unit

Unsere Stroke Unit („Schlaganfall-Einheit“) ist eine auf Schlaganfall-Patienten spezialisierte Abteilung in der Neurologischen Universitätsklinik im St. Josef-Hospital. Hier kümmert sich ein Team aus verschiedensten Fachleuten um die gesamte Versorgung des Patienten – von der Akuttherapie über die frühe Rehabilitation bis hin zu sozialdienstlichen Leistungen. Das verbessert die Überlebenschancen und kann oft Folgeschäden verhindern. Seit 2011 sind wir durch ein unabhängiges Zertifizierungsverfahren erfolgreich zertifiziert.

 

2011 Erstzertifizierung
2014 Rezertifizierung

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Multiple-Sklerose Schwerpunktzentrum

Seit 2006 ist die Klinik für Neurologie als Zentrum für die Behandlung und Versorgung von Multiple-Sklerose Patienten zertifiziert. Wesentliche Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem DMSG-Zertifikat sind unter anderem die kontinuierliche Betreuung einer Mindestzahl von MS-Patienten, eine standardisierte Befunderhebung und -dokumentation, leitliniengestützte Behandlungskonzepte zur Schubtherapie, zur verlaufsmodifizierenden Therapie und zur Symptomatischen Therapie sowie eine enge Zusammenarbeit mit der DMSG.
Zusätzlich leistet das Zentrum einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Situation MS-Erkrankter in Deutschland durch die Dokumentation für das Deutsche MS-Register.

2006 Erstzertifizierung
2016 Rezertifizierung

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Chest Pain Unit

Eine Chest Pain Unit (CPU) dient der Versorgung von Patienten mit unklarem Brustschmerz. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) erstellte Kriterien zum Betrieb von CPUs und zertifiziert Krankenhäuser nach diesen Kriterien. „Chest Pain Unit –DGK zertifiziert“ ist mittlerweile eine eingetragene Marke, die diesen Standard dokumentiert.
Unsere Chest-Pain-Unit im St. Josef-Hospital Bochum wurde 2015 erfolgreich von der DGK erstzertifiziert.

2015 Erstzertifizierung

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Brustschmerzambulanz St. Elisabeth-Hospital Bochum

Unsere Brustschmerzambulanz (BSA) im St. Elisabeth-Hospital Bochum ist Kooperationspartner unserer Chest Pain Unit (CPU) im St. Josef-Hospital Bochum im Rahmen eines integrierten Versorgungskonzeptes für Patienten mit akuter Brustschmerzsymptomatik. Dort erfolgt die ambulante Abklärung diagnostisch unklarer Brustschmerzen und möglicher kardialen oder thorakalvaskulären Ursachen zeitnah und mit hoher fachlicher Kompetenz.

Ziel unserer Brustschmerzambulanz ist es, Patienten eine verlässliche, strukturierte Sofortabklärung zu bieten.

Aus unserer Vernetzung von Brustschmerzambulanz und Chest Pain Unit kann – bei schneller und unverändert optimierter Versorgung akuter Infarkte – auch für nicht akut bedrohte Patienten eine effiziente und zügige Versorgung erreicht werden.

St. Elisabeth-Hospital
2015 Erstzertifizierung

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Traumazentrum

Schnell ist ein Unfall passiert. Eine schwere Verletzung ist die Folge. Dieses Schicksal trifft bundesweit vier Millionen Menschen im Jahr. Durch das professionelle Ineinandergreifen unterschiedlicher Fachdisziplinen ermöglicht das Traumazentrum Schwerstverletzten rund um die Uhr die bestmögliche, medizinische Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben. Das St. Josef-Hospital, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum ist als Traumazentrum Teil des Traumanetzwerks Ruhrgebiet – des größten Traumanetzwerks in Deutschland.

Ziele dieses Verbundes sind der Erhalt und die Verbesserung der flächendeckenden Versorgungsqualität von Schwerverletzten durch optimierte Kommunikation, abgestimmte Standards und Kooperationen. Dazu gehört auch die gesteigerte Effizienz durch die Nutzung vorhandener Ressourcen. Des Weiteren entsteht durch den Zusammenschluss ein Verbund-System zur Aus- und Fortbildung. Kurzum: Der Patient wird künftig noch schneller, noch effektiver und noch besser versorgt.

2015 Erstzertifizierung als regionales Traumazentrum
2016 Rezertifizierung als lokals Traumazentrum

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AltersTraumaZentrum

In der Alterstraumatologie geht es um die spezielle Behandlung von Verletzungen und die individuellen Bedürfnissen älterer Patienten. Auf Grund des demografischen Wandels, ist der Bedarf in diesem Bereich deutlich gewachsen und es gibt nun seit einiger Zeit sogenannte AltersTraumaZentren.
In solch einem Zentrum liegt der Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit aus dem geriatrischen und unfallchirurgischen Bereich. Das Ziel ist es, die Patienten schnellstmöglich wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.

Seit Juli 2016 ist das Marien-Hospital in Bochum Wattenscheid, zusammen mit dem Alfried Krupp Krankenhaus in Essen Steele und Essen Rüttenscheid sowie dem St. Elisabeth-Krankenhaus in Hattingen Niederwenigern, ein von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziertes AltersTraumaZentrum.

2016 Erstzertifizierung

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Venen Kompetenz-Zentrum

Mit dem Venen Kompetenz-Zentrum-Gütesiegel ist erstmals ein einheitlicher Standard für die phlebologische Versorgung geschaffen worden. Nachgewiesen wird damit, für unser Venenzentrum im St. Maria-Hilf-Krankenhaus in Bochum Gerthe, objektiv hohe Prozesssicherheit sowie Behandlungs- und Versorgungsqualität.

2011 Erstzertifizierung
2014 Rezertifizierung
2017 Rezertifizierung 

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Stationäre Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetes

Bei den Diabetes-Leitlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) handelt es sich um ein durchgehendes, integriertes System, bei dem neben den wissenschaftlichen evidenzbasierten Leitlinien auch entsprechende Praxisempfehlungen und -leitlinien sowie Patientenversionen dieser Leitlinien entwickelt werden. Ziel ist eine inhaltlich einheitliche Vermittlung der Kernaussagen für Diagnostik, Klassifikation, Prophylaxe, Therapie, Therapiekontrollen und Langzeitbetreuung des Diabetes sowie seiner Begleit- und Folgeerkrankungen.
Mit dem Zertifikat ausgezeichnet wurde die Abteilung für Diabetologie und Gastroenterologie der Medizinischen Klinik I im St. Josef-Hospital Bochum.  


2012 Erstzertifizierung
2015 Rezertifizierung 

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Ambulante & Stationäre Fußbehandlungseinrichtung Diabetes

Das Diabetische Fußsyndrom ist eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). In Deutschland müssen jährlich ca. 40.000 Amputationen aufgrund eines Diabetes durchgeführt werden. Ein Großteil dieser Amputationen wäre durch eine rechtzeitige und fachgerechte Behandlung vermeidbar. Um solche schwerwiegenden Folgekomplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, die Anzeichen eines Diabetischen Fußsyndroms früh zu erkennen und kompetent zu behandeln. Im St. Josef-Hospital Bochum (Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum) haben sich daher Experten aus den Fachdisziplinen Diabetologie, Gefäßchirurgie, Dermatologie und Radiologie zusammengeschlossen, um gemeinsam eine umfassende und optimale Versorgung der Patienten mit Fußproblemen zu ermöglichen.

Ambulante Einrichtung
2014 Erstzertifizierung
2016 Rezertifizierung

Stationäre Einrichtung
2015 Erstzertifizierung 

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Wundzentrum

Die Klinik für Dermatologie mit dem Venenzentrum Bochum der dermatologischen und gefäßchirurgischen Kliniken (St. Maria-Hilf-Krankenhaus) wurde als zweites Zentrum bundesweit durch die Deutsche Gesellschaft für Dermatologie (DDG) und die Interessengemeinschaft Chronische Wunde (ICW) als Wundzentrum zertifiziert.

2013 Erstzertifizierung
2016 Rezertifizierung

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